Hochzeit in der Villa Benz

Hochzeitsreportage Villa Benz

Anfang Juni fand die standesamtlichen Trauung von Nadine und Richard im neuen Schloss in Stuttgart statt. Die Bilder dazu findet ihr hier. Drei Monate später, Anfang September, haben die Beiden dann erneut JA zueinander gesagt. Diesmal in Form einer freien Trauung in der Villa Benz in Kirchheim unter Teck. Was sollen wir sagen? Eine traumhafte Location, drinnen wie draußen, gefüllt mit einem überglücklichen, sehr entspannten Brautpaar, und aufgeschlossenen, sehr sympathischen Gästen. Eine Prise gute Musik darf natürlich nicht fehlen: caro.stev, das Acoustic-Duo aus Stuttgart & München, hat bereits während der Trauung mit Caro am Mikrofon und Stev am Piano für die ein oder andere Träne bei den Gästen gesorgt. Beim Empfang haben sie dann noch einmal richtig zeigen können, was in ihnen steckt: die Beiden interpretieren Songs von beispielsweise Ed Sheeran, Bruno Mars oder Adele völlig neu und begeistern die Gäste mit Piano, Gitarre und ab und zu sogar mit zweistimmigem Gesang. Ich bin absolut begeistert! Nicht nur von der wundervollen musikalischen Begleitung, sondern auch von Nadine, Richard, ihren Gästen, ihrer Locationwahl und ihrer bemerkenswerten Gelassenheit. Die Beiden haben ihren Tag in vollen Zügen genossen und sich von nichts und niemandem aus der Ruhe bringen lassen. Selbst das Wetter, das nicht so wollte, wie sie, haben Nadine und Richard gelassen hingenommen und haben kurzerhand ihre freie Trauung, die eigentlich hätte draußen stattfinden sollen, ohne Ärger ins wunderschöne Innere der Villa verlegt. Als Dankeschön, gab es dann zum Abschluss des Tages doch noch einige Sonnenstrahlen, die die komplette Gesellschaft genießen konnte. Ende gut, alles gut.

Hochzeit auf dem Hofgut Domäne

Das kleine Dörfchen Hechingen in Baden-Württemberg hat es hochzeitstechnisch ganz schön in sich! 2015 habe ich dank Elena und Gregor die Villa Eugenia kennengelernt, die durch ihren altbaucharme und das wunderschöne Anwesen besticht. 2016 habe ich zum ersten Mal eine Hochzeit auf der Burg Hohenzollern begleitet. Chris & Martin haben sich in den alten, prunkvollen Gemäuern das Ja-Wort gegeben und an einem sonnigen Tag bis spät in die Nacht gefeiert. In diesem Sommer habe ich die Burg Hohenzollern, die auf einem Berg liegt, nur von unten gesehen, denn Hechingen hat tatsächlich noch eine dritte, wundervolle Hochzeitslocation zu bieten: Das Hofgut Domäne. Ein schönes, großzügiges Areal mit der Möglichkeit sich frei trauen zu lassen, das gute Wetter zu genießen und im Anschluss daran in der Remise zu feiern, einem Gebäude, in dem früher Fahrzeuge und Geräte untergebracht waren. Den Vintage-Flair spürt man und er macht die Location zu etwas ganz Besonderem. Vanessa und Martin haben sich genau aus diesem Grund für sie entschieden: einmal ankommen und einfach nur genießen! Los ging’s mit ihrer freien Trauung, durchgeführt von der Traurednerin Isabell Weichselgartner, die ich bereits auf der Hochzeit von Jessi und Marcel 2015 kennengelernt habe. Damals war ich schon sehr angetan von ihrer herzlichen, lockeren Art, und auch dieses Mal hat sie mich wieder mit ihrer ganz persönlichen Rede für Vanessa und Martin begeistert. Eine wundervolle Trauzeremonie, gefolgt von vielen weiteren emotionalen, lustigen, besonderen und unvergesslichen Momenten. Hechingen – ein Dorf mit gerade einmal 20.000 Einwohnern – aber immer wieder eine Reise wert… vor allem wenn es ums Heiraten geht.

Eine Deutsch-Russische Hochzeit

Das Wochenende steht vor der Tür – ich sage „Cheers“, „Prost“ und passend zur aktuellen Hochzeitsreportage „Nastrovje“! Regina und Matthias haben Anfang August JA zueinander gesagt und das auf traditionell russische Art. Da durften der obligatorische Schuhklau, ein Moderator, der durch den Tag führte, Trauzeugen, die einiges über sich ergehen lassen mussten, lustige Spiele und jede Menge Wodka natürlich nicht fehlen. Hut ab, das war wirklich ein eindrucksvolles Spektakel! Alle Gläser hoch… auf Regina und Matthias, Nastrovje!

Hochzeit im Marmorsaal Stuttgart

Hochzeitsreportage Marmorsaal Stuttgart

Sandra & Mark – sie Deutsche, er Engländer. Geheiratet haben sie im Stuttgarter Marmorsaal. Eine umwerfende Kulisse, die nicht nur die vielen Gäste von außerhalb beeindruckt hat. Den Sektempfang gab´s im angrenzenden Teehaus, die Feier am Abend fand im SW34 statt. Für mich absolutes Neuland, ich hatte von der Location noch nie vorher gehört. Kein Wunder – das SW34, in der Nähe vom Stuttgarter Flughafen, hat erst Ende letzten Jahres eröffnet und besticht durch seine Mischung aus Rohbaucharme, Kunst- und 70er Jahre Elementen. Für mich ein absolutes Highlight! Den großen Augen der Gäste zu Folge, für sie ebenfalls. Neben den vielen prunkvollen Schloss- und romantischen Scheunenhochzeiten, die ich begleiten darf, ist das SW34 ein absoluter Ausreißer… im positiven Sinne natürlich. Innen wie außen, grandios gemacht. Die besondere Terrasse, hat es der Gesellschaft ermöglicht, am frühen Abend noch die letzten Sonnenstrahlen einzufangen, bevor es dann in den Saal zum Dinner ging. Das Essen war wirklich vom Feinsten, genau, wie die Party danach. Ich kam mit so vielen Freunden der Beiden ins Gespräch, sowohl deutschen, als auch englischen, und ehrlich gesagt, wäre ich zu später Stunde viel lieber dageblieben und hätten mitgefeiert, als die Party zu verlassen, weil ich am Morgen danach für den nächsten Job schon wieder früh aus dem Bett musste. Ein Hoch auf den großartigen englischen Humor! Ich habe mich unfassbar wohlgefühlt zwischen all den aufgeschlossenen, lustigen und herzlichen Gästen. Ich freue mich immer wieder auf´s Neue, dass ich einen Job habe, bei dem ich so oft die Möglichkeit bekomme, über den Tellerrand zu schauen. Ich lerne nicht nur viele interessante Menschen kennen, sondern höre auch immer wieder spannende Geschichten. Ich frage viel und werde viel gefragt. Ich genieße meine Arbeitstage. Immer wieder schön, wenn man daran erinnert wird und bemerkt, dass man das ernsthaft von sich behaupten kann. DANKE, Sandra & Mark, für diesen wundervollen Tag!

Hochzeit auf dem Schloss Solitude

Nadine und Sebastian. Die Beiden stehen mitten im Leben. Arbeiten beide als Ärzte und übernehmen viel Verantwortung. Vielleicht ist bei ihnen gerade deshalb der Wunsch nach einer waschechten Märchenhochzeit so groß. Sie haben sich als Trau-und Feierlocation das Schloss Solitude in Stuttgart ausgesucht. Märchenhafter geht es kaum. Obwohl das Schloss nur rund zehn Autominuten von der Stuttgarter Innenstadt entfernt liegt, fühlt man sich gleich nach der Ankunft, wie in einer anderen Welt. Ein komplettes Areal, das märchenhafter nicht sein kann. Und das Schöne: einmal angekommen, muss kein Gast mehr sein Auto bewegen. Standesamtlicher Trausaal, Kapelle, Außenanlagen für den Sektempfang, diverse Säle für die abendliche Feier und eine gute Gastronomie sind vorhanden. Was will man mehr? Es war ein wundervoller Tag mit Nadine und Sebastian, mit vielen kleinen und großen Gästen, die sie haben hochleben lassen und ihren Tag zu etwas ganz Besonderem gemacht haben!

Standesamtliche Trauung im Neuen Schloss Stuttgart

Heiraten Neues Schloss Stuttgart

Nadine & Ralf, eigentlich Nadine & Richard – warum Richard allerdings an diesem wundervollen Hochzeitstag zum Ralf wurde, dazu gleich mehr. Anfang September 2017 ist es soweit – wir begleiten die kirchliche Trauung der Beiden in Stuttgart. Im Juni durften wir sie auch schon bei ihrer standesamtlichen Trauung im Neuen Schloss Stuttgart begleiten. Eine Kulisse, die ihresgleichen sucht… wirklich beeindruckend! Die Location in der anschließend gefeiert wurde, war nicht weniger beeindruckend. Das „5“ liegt mitten in der Innenstadt und zählt zu Stuttgarts top Adressen – atemberaubendes Ambiente, grandioser Service. Und trotzdem war es beruhigend zu sehen, dass selbst die Besten der Besten nur Menschen und keine Roboter sind. Aus Richard wurde auf den Menu-Karten Ralf.  Der Service kümmerte sich sofort um das Problem. Das Brautpaar nahm´s gelassen – sehr sympathisch. Und seien wir doch mal ehrlich: die anwesenden Gäste kannten den Namen des Bräutigam ohnehin und brauchten keine Gedächtnisstütze. Also alles halb so wild.

Hochzeit im Landgut Halsberg in Jagsthausen

Hochzeitsreportage Landgut Halsberg Jagsthausen

Katrin, Sven und Lynn… was für ein Dreamteam! Schon im Vorhinein waren wir begeistert von der kleinen Familie aus Stuttgart. Sofort war der Funke übergesprungen, als wir uns damals bei unserer gemeinsamen Freundin und, ganz nebenbei, wahrscheinlich tollsten Maskenbildnerin der Welt, Nena Frei, auf einer Party kennengelernt haben. Lynn, gerade einmal drei Jahre alt, hätten wir beinahe unauffällig mitgehen lassen, so süß war sie. Und auch ihre Eltern hatten wir gleich ins Herz geschlossen – Katrin und Sven strahlen nur so vor Lebensfreude. VORSICHT: Ansteckungsgefahr!

Ein paar Monate nach unserem ersten Treffen erhielten wir unverhofft eine Mail von Katrin, mit der Frage, ob wir am 17. Juni noch zu haben wären. Ganz unverbindlich, versteht sich. „Klar!“, antworteten wir und so wurde aus ganz unverbindlich ganz schnell ganz verbindlich. Denn wenn es auf der persönlichen Ebene so gut passt, braucht man nicht weitersuchen.

An einem wundervollen Junitag war es dann soweit. In unserem Kalender stand eine Hochzeitsreportage in Jagsthausen. Protagonisten: Katrin, Sven und Lynn. Kurzbeschreibung. Katrin und Sven: tiefenenspanntes Brautpaar ohne Brautpaarallüren. Falls ihr mal jemanden zum Pferdestehlen benötigen solltet, würden wir die Beiden wärmstens empfehlen. Lynn: Blumenmädchen und absoluter Partykracher am Abend. Sven und Lynn hatten als Überraschung für alle Gäste am Abend einen grandiosen Tanz vorbereitet – Hebefiguren vom Feinsten inklusive. Die Location: das Landgut Halsberg, Scheunencharme trifft auf Gastronomie in Perfektion – einfach traumhaft. Der Service: großartig. Der Pfarrer: selten so gelacht und selten so gerührt gewesen. Die Gesellschaft: herzlich und aufgeschlossen, wie man es sich nur wünschen kann. Natürlich auch mit dabei unsere gemeinsame liebe Freundin und Maskenbildnerin Nena Frei mit ihrem Freund Jonas Zürn. Wer sich verschönern lassen möchte, meldet sich bei Nena. Wer Rücken hat bei Jonas – seines Zeichen Physiotherapeut in Stuttgart, der seine eigene Praxis, die Heilbar, vor einiger Zeit eröffnet hat… ein bisschen Werbung für liebe Freunde, darf sein, oder?! Die Bilder auf der Homepage stammen übrigens auch von uns.

Wir arbeiten mittlerweile seit vielen Jahren als Hochzeitsfotografen in Stuttgart und das wirklich Schöne ist, dass sich viele Wege immer wieder kreuzen. Oft werden wir von einstigen Hochzeitsgästen einige Zeit später für ihre eigene Hochzeit gebucht und treffen bei den Hochzeiten auch immer wieder auf die gleichen Bands, DJs, Tortenfrauen, Caterer, Maskenbildnerinnen… wenn alles passt, ist die Hochzeitsfotografie, wie ein schönes, großes Klassentreffen.

Genug geschwärmt! Jetzt gibt es für euch einen kleinen Einblick in die wundervolle Hochzeit von Katrin, Sven und Lynn. DANKE, dass wir ein Teil von diesem großartigen Tag sein durften!

Mit dem Deutschen Kinderhilfswerk im Europapark – Die Goldene Göre

Europapark Rust. Ich habe in den vergangenen Tagen viel nachgedacht, was der Europapark für mich persönlich bedeutet.
Jedes Mal, wenn ich dieses schöne Fleckchen Erde im Süden Deutschlands besuchen komme, fühlt es sich ein bisschen an, wie nach Hause kommen.
Klingt ein wenig kitschig und irgendwie abgedroschen. Ist aber tatsächlich so.
Das erste Mal hatte ich im Jahr 2000 beruflich hier zu tun. Damals für das Deutsche Unterhaltungsfernsehen. In den Jahren 2000 bis 2013 folgten dann über 200 Fernsehproduktionen, die mich immer wieder an diesen Ort zurückkehren ließen. Ich schätze, diese Fernsehe-Einsätze erforderten etwa zwischen 500 und 600 Übernachtungen, also kann ich sagen, dass ich ca. 1,5 Jahr meines Lebens in Rust verbracht habe. Das ist doch definitiv wie nach Hause kommen, oder?! 😉
Zugegebenermaßen ist die Zahl meiner Europapark-Besuche seit meinem Ausstieg aus der Fernsehbranche ein klein wenig zurückgegangen, dafür freue ich mich jedoch heutzutage um so mehr, einmal im Jahr gemeinsam mit meiner Frau Katharina, meiner Tochter und dem Deutschen Kinderhilfswerk ein paar wundervolle Tage im besten Freizeitpark der Welt verbringen zu dürfen.
Jedes Jahr im Sommer verleiht das DKHW hier die GOLDENE GÖRE.
Mit diesem Preis werden Projekte ausgezeichnet, bei denen Kinder und Jugendliche beispielhaft an der Gestaltung ihrer Lebenswelt mitwirken. Die Goldene Göre ist mit insgesamt 12.000 Euro dotiert und der renommierteste Preis für Kinder- und Jugendbeteiligung in Deutschland.

Das Siegerprojekt 2017: „Generation Z – kann doch was“

Die Jugendlichen aus Bonn haben ohne professionelle Hilfe ein komplettes Musical zum Thema Kinderrechte auf die Beine gestellt. Die Geschichte von Anna und Matilda basiert auf Grimms Märchen ,,Hänsel und Gretel”. Aus familiären Gründen müssen sie ihr Elternhaus verlassen und kommen zur ,,Hexe” Valentina. Diese strebt nach Reichtum und nutzt die Kinder aus, wobei sie die Kinderrechte missachtet und die Schwestern brutal in den Keller sperrt. Zusammen mit den anderen Pflegekindern und der Fee Amelié versuchen sie sich Valentinas Regeln zu widersetzen. Das Besondere an dem Musical: Regie, Schauspiel, Gesang, Tanz, Bühnenbild und Kostüm kommt alles aus einer Hand. Aus ihrer Hand. Bei ihren Aufführungen sammeln sie Spenden, um Kinder und Jugendliche in Not zu unterstützen. Die nächste Aufführung findet am 24. Juni in Bonn statt… es lohnt sich.
Seit vielen Jahren unterstützt der Europapark Rust die Verleihung der Goldenen Göre des Deutschen Kinderhilfswerkes.
Ein ganz besonderer Höhepunkt des Abends war für alle Beteiligten ein exklusiver Flug in der neuesten Attraktion des Vergnügungsparks.
Ein ganz besonderer Dank geht an dieser Stelle an Miriam Mack, Botschafterin des DKHW, die uns allen mit einer Überraschung der ganz besonderen Art ein Grinsen ins Gesicht gezaubert hat. Und zwar ein Grinsen jener Sorte, das du für mehrere Stunden nicht mehr aus deinem Gesicht bekommst, nachdem du in der neuesten Attraktion des Parks, einem sehr besonderen “Fluggerät” deinen Sicherheitsgurt geschlossen hast und versuchst, langsam zu realisieren, was da gerade um dich herum passiert. Klingt zu theatralisch? Ist auch mit Worten nicht zu beschreiben. Einfach mal selbst ausprobieren, dann wisst ihr, was ich meine: DAS VOLETARIUM im Europapark Rust. Vielen Dank, Miriam, für diesen exklusiven Flug über Europa. Ohne Wartezeit. Lange nachdem der EP seine Tore für die Besucher des Tages geschlossen hatte!
Ich freue mich schon jetzt auf’s nächste Jahr. Gemeinsam mit vielen tollen neuen Projekten und dem Deutschen Kinderhilfswerk im Europapark Rust.

Fotografische Umsetzung

Da wir uns hier ja auf einem Foto-Blog befinden, der sich im speziellen mit dem Thema Reportagefotografie beschäftigt, möchte ich euch ein paar Hintergrundinfos bzgl. meiner persönlichen Herangehensweise an das Thema Event-Reportage natürlich nicht vorenthalten.

Ich war schon immer ein Freund der Qualität & nicht der Quantität und je länger ich meinen Job ausübe, desto mehr schränke ich mich ein, in Bezug auf die Wahl meines Equipments. Die meisten meiner Reportagen entstehen momentan mit der Leica (Typ 240) und einem bis maximal zwei Objektiven. Meist ein 35er und evtl. noch ein 21er. Dieses Setup kam auch bei der Reportage zur Goldenen Göre 2016 zum Einsatz.
Da die Preisverleihung in der gleichen Location wie in den Jahren zuvor stattfand (Ballsaal Berlin im Europapark), wollte ich in Bezug auf Brennweite und Perspektive dieses Mal ein wenig variieren und so kam die Canon 5D Mk III mit einem Canon EF 16-35mm f/2.8L II und einem Canon EF 70-200mm f/2.8L IS II USM zum Einsatz.

Meiner Meinung nach ist die Lowlight-Performance der 5D Mk III in Verbindung mit gutem Glas auch gemessen an heutigen Standards noch immer hervorragend. Selbst bei “Indoor Available Light Jobs”. Ich bin bekanntermaßen kein Freund von Blitzen. Gerade wenn es um Reportage-Fotografie geht. Das was du fotografisch einfängst, sollte idealerweise so nah wie möglich am tatsächlichen Geschehen sein, wenn du Emotionen bildlich transportieren möchtest. Der allseits bekannte Leitsatz Emotionalität vor Qualität ist quasi die Tag-Line der Reportagefotografie. Wobei ich damit nicht sagen möchte, dass man ohne zu blitzen keine qualitativ hochwertigen Bilder machen kann. Ganz und gar nicht. Mit dem ganzen Geblitze zerstörst du einfach die Magie des Moments… meiner Meinung nach.

Die Bilder sind alle offenblendig mit f2.8 fotografiert. Bei Motiven ohne schnelle Bewegungen ist mein persönlicher Richtwert für derartige Jobs 1/160 Sekunde Verschlusszeit. Die Bilder on Stage entstanden meist mit einem ISO-Wert von 1250. Bei Publikumsschüssen oder Totalen aus den oberen Rängen waren zeitweise jedoch auch schon ISO 12800 nötig. Ja ich weiß… na und? Dann rauscht es eben ab & zu ein wenig!

Falls ihr Fragen habt, hinterlasst gerne einen Kommentar unter diesem Beitrag oder schreibt mir eine Mail: mail@oliverlichtblau.de

Du interessierst dich für Reportage- & People-Fotografie? Hier gibt’s unsere Coaching-Angebote!

Und jetzt viel Spaß beim Bilder schauen!

 

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Ingo Dubinski

DKHW Goldene Göre Europapark 2017 Fotograf Stuttgart Oliver Lichtblau 8
EF 70-200mm f/2.8L IS II USM @ 70mm, 1/160 Sek. bei f / 2,8, ISO 4000

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Harald Geywitz, Ingo Dubinski, Miriam Mack

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DKHW Goldene Göre Europapark 2017 Fotograf Stuttgart Oliver Lichtblau 14
Ingo Dubinski, Miriam Mack

DKHW Goldene Göre Europapark 2017 Fotograf Stuttgart Oliver Lichtblau 15

DKHW Goldene Göre Europapark 2017 Fotograf Stuttgart Oliver Lichtblau 16
EF 16-35mm f/2.8L II USM @ 25mm, 1/160 Sek. bei f / 2,8, ISO 1600

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