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Lerne, lerne, lerne

Wir leben in einer Zeit, in der uns Weiterbildung unfassbar leicht gemacht wird. Online. Auf YouTube. Du brauchst noch nicht einmal das Haus verlassen und kannst 24 Stunden am Stück, Tage lang, Wochen lang, Monate lang Input aufsaugen. Wohlbemerkt: alles kostenlos. Die Besten der Besten hauen Content ohne Ende heraus. Das Einzige, was du tun musst: konsumieren. Also tue es. Jeden Tag. Plane feste Zeiten in deinen Tagesablauf ein, zu denen du dich von erfolgreichen Machern inspirieren lässt. Lese Bücher. Schaue dir You Tube Tutorials an. Höre Podcasts. Besuche Workshops. Bring dein Hirn auf Hochtouren. Denn wenn du dich nicht weiterbildest, wirst du nicht weiterkommen. Und das ist das Ziel: weiterkommen! Also lerne, lerne, lerne, damit DU irgendwann derjenige bist, von dem Andere lernen können.

 

Lerne zu kommunizieren

Ich beantworte Mails immer innerhalb von 24h.

Niemand ist so wichtig oder hat so viel zu tun, dass er nicht innerhalb eines Tages auf eine Email antworten kann. Gut, vielleicht gibt es den ein oder anderen, bei dem es schwierig werden könnte, aber wenn man Fan-Mails an Johnny Depp oder Barack Obama mal außen vorlässt und sich auf rein geschäftliche Emails konzentriert, ist das absolut möglich.

Was weg ist, ist weg.

Außer es ist Wochenende: Ich verschicke keine Emails am Wochenende! Niemals.

TIPP:
Lege generell Geschäftszeiten für dich fest, zu denen du sowohl telefonisch, als auch per Email für deine Kunden erreichbar bist. Verschicke keine geschäftlichen Emails am Abend oder in der Nacht. Das wirkt unprofessionell.

Ich bewahre mir meine Privatsphäre. Sie ist mir heilig.

TIPP:
Weil du selbstständig bist, heißt es noch lange nicht, dass du ständig erreichbar sein musst. Die Abende und das Wochenende gehören dir – sollten das deine Kunden anders sehen, lege dir ein Dienstdandy zu, das ausschließlich zu deinen Geschäftszeiten eingeschaltet ist. Kommuniziere mit beruflichen Kontakten nicht über WhatsApp und Facebook. Hier gilt das „Kleiner-Finger-ganze-Hand“-Prinzip. Suggerierst du deinen Kunden, dass du buddymäßig via What´s App für sie erreichbar bist, scheuen sie sich nicht, genau dieses zu tun. Egal ob es Mitternacht oder sechs Uhr morgens ist. Das machst du ein paar Monate mit, solange bis du gefühlte hundert Mal aus dem Bett gewhat´s apped wurdest, und du dann überhaupt keine Lust mehr auf ein freundschaftliches Verhältnis zu deinen Kunden hast. Finde die richtige Mischung zwischen freundschaftlicher Zusammenarbeit und klaren Grenzen ziehen.

 

Es ist niemals die falsche Zeit, ein gutes Business zu starten

Wer kennt sie nicht, diese Ausreden: „Ich würde mich gerne selbstständig machen, aber…

– momentan habe ich in meinem Fulltime-Job so viel um die Ohren, dass es zeitlich gerade überhaupt nicht passt
– im Moment fehlt mir das Geld, um mich selbstständig zu machen
– ich mache mich demnächst einmal auf die Suche nach einer passenden Immobilie und wenn ich die diese dann gefunden habe, dann geht’s los
– familiär gesehen passt es gerade nicht
– ich habe so viel mit meinen Kindern um die Ohren, dass…
und so weiter und so fort.  Es ist immer am einfachsten nichts zu tun. Es ist stets entspannter, sich nicht aus seiner Komfortzone heraus zu bewegen. Wenn du nichts machst, kannst du auch nichts falsch machen. Wenn du nichts Neues probierst, kannst du schon nicht scheitern.
Menschen tendieren dazu, sich hinter irgendwelchen fadenscheinigen Ausreden zu verstecken, um bloß nicht in die Verlegenheit zu kommen zum Macher zu werden.
Hey: AUFWACHEN!
Es geht um deinen Traum. Um DEINEN Traum. Weshalb erzählst du jedem davon, dass es dein Traum ist, irgendwann einmal im Leben dein eigener Chef zu sein. Was um Himmels Willen kann denn wichtiger sein, als genau jetzt damit anzufangen, sich auf den Weg zu machen. Auf den Weg, der dich deinem Traum jeden Tag ein Stück näher bringt. Und es liegt ausschließlich an dir, wie lange du brauchst dein Ziel, die Erfüllung deines Traums zu erreichen. Je schneller du läufst, desto schneller bist du am Ziel, oder? Wenn du jedoch niemals losläufst… Du weißt, was ich meine.
Und jetzt… allerspätestens jetzt ist der Punkt gekommen, an dem all diejenigen, die sich ertappt fühlen und an die eigene Nase greifen müssten laut schreien ABER…
„Der hat ja gut reden. Der hatte ja keine 40-Stunden Woche. Der musste sich ja nicht um sein Kind kümmern. Der konnte ja ohne Probleme damit anfangen…“
In einem Punkt haben die Bedenkenträger, die sich gerade angesprochen fühlen recht. Ich hatte keine 40-Stunden Woche. Meine Wochen bestanden damals, als ich meine aktuelle Firma aufgebaut haben aus ca. 70-80 Stunden. Ich war 70-80 Stunden pro Woche für’s Deutsche Fernsehen unterwegs und wollte mit aller Kraft ein Unternehmen an den Start bringen, welches mir und meiner Familie nicht irgendwann sondern so schnell wie möglich die Miete bezahlt. Ein Unternehmen, in dem ich mein eigener Chef bin. Und als Chef kann ich selbst darüber entscheiden, wie viele Nächte pro Jahr ich in irgendwelchen Hotelbetten schlafen möchte oder eben überhaupt nicht mehr. Zu genau dieser besagten Zeit, zu der Zeit als ich beschloss mehr zu Hause zu sein, mehr Zeit mit meiner Familie verbringen zu können, verbrachte ich bis zu 200 Nächte pro Jahr in Hotelbetten. Im Namen der deutschen Fernsehunterhaltung. Genau zu dieser Zeit kam meine Tochter zur Welt und wer mich kennt, der weiß, wie viel mir Familie bedeutet und ich habe trotz 70-80-Stunden-Freelance-Job, trotz Unternehmensaufbau und hunderten Hotelbetten-Nächten die Zeit für meine Familie gefunden. Es geht. Es geht immer. Machmal musst du eben ein bisschen weniger schlafen. Cocktails trinken mit den Jungs oder den Mädels… vergiss es. Tennisspielen am Freitag? Nicht. Biergarten am Samstag? Nicht mehr für ganz lange Zeit. Na und?
Und jetzt eine Frage an alle, die denken, es wäre gerade im Moment etwas unpassend, an der Erfüllung des eigenen Traums zu arbeiten: Wann genau denkt ihr denn, dass der richtige Zeitpunkt gekommen ist? Der richtige Zeitpunkt ist kein Typ der eines morgens vor der Tür steht, klingelt und sagt: „Hallo, ich bin’s, der Herr Richtige Zeitpunkt auf den sie schon so lange gewartet haben“.
So funktioniert das nicht im Leben.
Eine Weisheit noch zum Schluss: „Je weniger Zeit du hast, desto produktiver bist du“. Meine Erfahrung. Meine fest Überzeugung!

Wenn du also denkst, gerade JETZT ist der falsche Zeitpunkt, dir deinen Traum vom eigenen Unternehmen zu erfüllen, gerade jetzt ist der falsche Zeitpunkt, mit einer Selbstständigkeit an den Start zu gehen, dann wurdest du soeben eine Besseren belehrt:

GENAU JETZT IST DER RICHTIGE ZEITPUNKT! Aus besagten Gründen.

Beginne nicht im nächsten Leben deinen Traum zu verwirklichen.
Nicht im nächsten Jahr, nicht im nächsten Monat, nicht nächste Woche, nicht morgen, sondern…

Jeder hat ein Recht auf „Nein“

Jeder hat das Recht „nein“ zu sagen. Weshalb nur gibt es so wenige, die von diesem Recht auch Gebrauch machen?
Wir leben in einer Gesellschaft, in der sich ein spezieller Gedanke ganz weit verbreitet hat: „Hauptsache in nichts hinein kommen“.
Unser Schulsystem und ein großer Teil der Gesellschaft möchte uns klarmachen, dass man es im Leben einfacher hat, wenn man „mit dem Strom schwimmt“. Wenn man immer gleicher Meinung mit den anderen ist. Ganz egal, ob man es ist oder nicht. Bloß keine Stellung beziehen. Nicht schwarz sein und auch nicht weiß. Lieber grau. Grau tut keinem weh.
Du verlierst nicht aber du gewinnst eben auch nicht.
„NEIN“ sagen zu können ist eine Stärke. Und es ist einfacher, als du denkst.
Wenn du es schon einmal bewusst praktiziert hast, weisst du, wie gut es sich anfühlt.
Im Falle eines Selbstständigen oder eines Unternehmers heißt das im Speziellen: nicht jeder Kunde, der möchte, dass wir für ihn arbeiten ist auch ein guter Kunde. Diese Erfahrung wird jeder von uns machen. Früher oder später. Ganz egal in welcher Branche.
Höre auf dein Bauchgefühl. Wenn ein Job oder ein Kunde im Vorfeld schon nach Ärger riecht, dann hör auf dein Gefühl und lass die Finger davon.
Es fühlt sich gut an, „Nein“ zu sagen.
Gleiches gilt sowohl im beruflichen, als auch im privaten Umfeld.
Schließe nur Verträge mit Menschen, bei denen du ein gutes Gefühl hast.
Wenn dich jemand um einen Gefallen bittet, dann tue ihm diesen Gefallen, so lange du Lust dazu hast. Wenn nicht, dann mache nicht sein Problem zu deinem eigenen, nur weil du nicht den Mut gehabt hast „Nein“ zu sagen.
Und noch etwas ganz Wichtiges zum Schluss: nicht jedes „Nein“ muss begründet werden. Sobald du eine Begründung lieferst, hat dein Gegenüber auch sofort die Möglichkeit genau dort einzuhaken.
Wenn du dich entscheidest etwas abzulehnen, lehne es höflich aber bestimmt ab und bitte um Verständnis für deine Entscheidung. Punkt.
Ich selbst habe in meiner Karriere stets positive Erfahrungen mit der Macht des Wortes „Nein“ gemacht.
Auf jeden abgelehnten Job oder Kunden meinerseits, folgte ein besseres Jobangebot oder ein besserer Kunde.
Selbst im Bereich unserer Hochzeitsfotografie kommt es vor, dass wir Kunden ablehnen.
Es passt eben nicht immer.
Es fühlt sich nicht immer gut an.
Und wenn sich etwas nicht gut anfühlt, hast du keine Lust darauf und wenn du keine Lust auf einen Job oder auf einen Kunden hast, dann ist dein Produkt am Ende des Tages auch nicht perfekt.

Who you spend time with is who you become

„Du bist, was du isst.“ – diesen Spruch kennt jeder und er enthält so viel Wahres.
Entscheide dich, ob du lieber Mc Donalds oder das selbstgekochte Rote Curry mit Gemüse und Bio-Huhn ohne Geschmacksverstärker sein willst.

„Du bist, wen du triffst.“, ist das gleiche in grün.

Umgebe dich mit Menschen, die dich inspirieren. Entscheide dich nicht immer für die einfache Version, in dem du dich mit Kumpels von früher auf ein Bier triffst und ihr ausschließlich über belangloses Zeug aus vergangenen Zeiten quatscht.
Die Kumpels von früher sind der unaufwendige Fastfood Snack für zwischendurch.
Gleichgesinnte Entrepreneure, Start-Ups, Macher oder auch spirituelle Aussteiger zu treffen, verlangt viel mehr von dir ab. Nach einem solchen Meeting, raucht schon mal der Kopf, aber du fühlst dich gut. Deine Kreativität wurde ans Laufen gebracht, ihr vernetzt eure Kompetenzen, so dass im Endeffekt jeder einen Vorteil daraus zieht.
Treffe dich ausschließlich mit Menschen, die dich interessieren.
Alle anderen sind Vampire – sie saugen dich aus, profitieren von deinem Wissen, deiner Energie, geben dir aber nichts zurück.
Verschaffe dir ganz bewusst ein Gegenüber, zu dem du aufschauen kannst, das du respektierst und welches dich inspiriert – nur dann, kannst du wachsen. Nur dann wirst du Rotes Gemüse Curry und lässt die fettigen Burger hinter dir.

MERKE:

Du wirst so werden, wie die Menschen mit denen du dich umgibst.

Better done than perfect

Das perfekte Motto für alle Perfektionisten.

Verstricke dich nicht in Kleinigkeiten.
Warte nicht, bis alles zu 1000% so ist, wie du es dir vorstellst – das wird nie der Fall sein.
Immer wieder wirst du neue Bugs finden. Immer wieder werden dir neue, bessere Ideen in den Kopf schießen.
Mache kein Never-Ending-Project aus deinem Vorhaben.
Erledige deine Arbeit und haue sie raus. Schon mal etwas von einem „Minimal funktionsfähigen Produkt“ gehört?
Du bewirbst ein Buch, dass noch nicht gedruckt ist.
Du bietest Workshops an, die noch nicht vollständig ausgearbeitet sind.
Du …
Alles zu seiner Zeit. Denn solltest du merken, dass du auf´s falsche Pferd gesetzt hast und sich niemand, außer deine Mutter, für deine Idee interessiert, kannst du ohne zu verzweifeln auf eine andere Idee umschwenken. Schließlich hast du weder viel Zeit noch viel Geld investiert.
Wenn du allerdings jahrelang an ein und dem selben Projekt arbeitest, so lange, bis es „perfekt“ scheint – was ist schon perfekt? – sieht das Ganze anders aus. Der Misserfolg reißt dich in ein tiefes Loch. Also arbeite hart, aber nicht zu perfektionistisch. Werde ein Macher.  Better done than perfect!

Merke:
„Eine gute Idee heute umgesetzt ist besser, als eine perfekte Idee morgen.“

Du musst dein Business zu deinem Lifestyle machen

Rebecca Mir, Hanna Nitsche & Aminata von GNTM @ Ernsting's Family Lingerie Show on München

„WENN DU SELBSTSTÄNDIG BIST, ARBEITEST DU SELBST UND STÄNDIG.“

STIMMT NICHT!

Erstens: Ich hasse Plattitüden und im Speziellen diejenigen, die meiner Umwelt ständig mitteilen wollen, wie hart ich doch arbeite.

Ich arbeite hart. Ganz bestimmt. Zumindest nimmt mein Umfeld das so wahr. Für mich fühlt es sich nicht wie Arbeit an, da ich mir mein Business zu meinem Lifestyle gemacht habe. Meinen Lifestyle und somit meine Arbeit lebe ich 24 Stunden am Tag. Ohne müde davon zu werden. Ich habe überhaupt kein Problem damit an manchen Tagen 16 Stunden meinem Unternehmen zu widmen. Mit dem richtigen Mindset ist meine Firma für mich sowohl „Arbeit“, als auch Entspannung.

Am Ende eines jeden Tages habe ich etwas „geschaffen“ und nicht wie die meisten Arbeitnehmer in meinem Umfeld etwas „geschafft“.

TIPP:
Kreiere ein Arbeitsumfeld, in dem du dich wohlfühlst. Ein muffiges 2x2m Räumchen auf einer heruntergekommenen Büroetage, wird dich nicht glücklich machen. Suche nach einer Arbeitsstätte, die zu dir passt. Du musst dich jeden Tag auf´s neue freuen können, dorthin zu gehen. Also suche lieber länger nach dem richtigen Platz, als das erstbeste Angebot zu unterschreiben. Du brauchst für deinen Job nicht mehr als einen Laptop und ein Smartphone? Perfekt! Verbinde mindestens einmal die Woche die Arbeit mit einem leckeren Getränk im coolsten Café der Stadt. W-Lan wird es vor Ort geben und du umgibst dich mit jungen, inspirierenden Menschen. Reise, so oft du kannst. Genieße die Vorzüge deines Jobs.

Weshalb Neid eine der höchsten Auszeichnungen ist

Hast du schon einmal etwas von „Hatern“ gehört?
Was sind Hater?
Hater sind Neider.
Jeder kennt sie. Hater sind Menschen, die anderen Menschen ihren Erfolg nicht gönnen und ihrer Missgunst anhand von Hasstiraden bei den sozialen Netzwerken Ausdruck verleihen.
Hater sind Looser!!!
Glaubt ihr, dass ein erfolgreicher Macher, der mit seinem Leben zufrieden ist, einem Kollegen etwas nicht gönnt? Ihn schlecht macht? Nächtelang bei allen sozialen Netzwerken recherchiert, wie man ihm schaden könnte?
Nein.
Dafür hätte er überhaupt keine Zeit. Er hat keine Zeit dafür bei YouTube Daumen nach unten zu verteilen oder bei Facebook Hass-Kommentare unter Bilder zu posten.
Warum?
Weil er ein Macher ist. Weil er fokussiert arbeitet. Weil er es ganz einfach nicht nötig hat. Hast du Hater, polarisierst du. Und das ist der erste Schritt zum Erfolg.
Also habe keine Angst vor negativer Kritik, so sehr sie auch an den Haaren herbeigezogen sein mag.
Ganz im Gegenteil – freu dich. Das, was du tust wird wahrgenommen!

Führe dir folgendes Motto immer wieder vor Augen:
„So lange du keine Hater hast, spielst du noch keine Rolle.“

Merke:
Neid musst du dir hart erarbeiten!

Hochzeit im Schlosshotel Neckarbischofsheim

Eine Hochzeit zu feiern, so schön es auch ist, bedeutet immer auch Vorbereitung, Arbeit und Stress. Da kann man sich noch so sehr wünschen eine entspannte Hochzeit zu feiern… irgendetwas bringt einen an diesem Tag immer aus der Ruhe. Sei es das Wetter, der Brautstrauß, der vergessen wurde abzuholen, die Tischkärtchen, die zu spät geliefert wurden oder die Familie, die mit ihrem ständigen Fragen, ob man denn schon nervös sei, genau das geschafft hat: man ist nervös. Ist ja auch irgendwie klar.

Heiraten ist nicht die Komfortzone – schließlich trauen sich die meisten Brautpaare zum ersten Mal und haben keine Ahnung, was alles auf sie zukommt. Die einen Bräute schlafen vor lauter Stress und Aufregung schon gefühlt seit einigen Wochen nicht mehr, die Anderen scheinen etwas besser mit dem ganzen Rummel umgehen zu können und eigentlich ganz relaxed zu sein. Kleine Schweißausbrüche und zitternde Knie, aber ansonsten alles im Lot.

Und dann gibt es da Friederike und Michael. So etwas Tiefenentspanntes haben wir selten erlebt. Die Zwei strahlten ab der ersten Minute des Getting Readys und das Lächeln wich den ganzen Tag nicht aus ihrem Gesicht. Als Michael, in seinem Anzug, dann zu später Stunde begann mit den Nachbarskindern Verstecken und Fangen zu spielen, waren wir endgültig baff. Welcher Bräutigam macht das? Welches Brautpaar kann sich wirklich Zeit für seine Gäste nehmen? Die Zwei, inklusive ihrem kleinen Sohn Thore, haben den Tag in vollen Zügen genossen.

Und wir übrigens auch: das Schlosshotel Neckarbischofsheim bot eine traumhafte Kulisse, nicht nur für die Feier an sich, sondern das große Areal drumherum war die perfekte Location für unser Brautpaarshooting. Die Gästen kamen aus der ganzen Republik und empfingen uns mit offenen Armen. Eine Hochzeitsfeier, wie sie schöner und herzlicher nicht sein kann. Und wenn das Brautpaar so entspannt ist so viel lacht, dann können die Gäste gar nicht und müssen genau das Selbe tun!

Ihr Lieben, von Herzen ein großes Dankeschön, dass ihr uns euer vollstes Vertrauen geschenkt habt und wir Teil von eurem wirklich umwerfenden Tag sein durften. DANKE für eure lieben Worte an eurem Hochzeitstag und auch im Nachhinein… bleibt so wundervoll herzlich wie ihr seid! Eure Katharina & Oli

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Fotos: Katharina Lichtblau und Oliver Lichtblau, Hochzeitsfotografen in Stuttgart

Und über solche Nachrichten freuen wir uns natürlich ganz besonders:

„Hallo ihr Lieben,

nach dem schönsten Wochenende kam nun das schlimmste Wochenende bisher. Nachdem eure Email am Freitag kam, mussten wir nämlich bis Montag warten, um endlich unsere Bilder anschauen zu können. Das Warten war wirklich schrecklich, aber es hat sich definitiv gelohnt. Wir sind immer noch so begeistert von jedem einzelne Bild. Auch das Album ist so wunderschön geworden, dass wir es den ganzen Abend bestaunt haben. 
Die Gäste waren von eurer Arbeit allemsamt genauso begeistert wie wir. Viele fragten uns anschließend – waren das jetzt Freunde oder Profis?!?….. euer Konzept war also absolut erfolgreich umgesetzt. 
Wir danken euch von ganzen Herzen für eure Begleitung des allerbesten Tages unseres Lebens…
Liebe Grüße
Rike, Micha und Tore“

Samba-Bulli-Hochzeit auf dem Hohen Darsberg

Als wir Bettina und Gersom vor ihrer Hochzeit in unserem Stuttgarter Atelier kennengelernt haben, war eines sofort klar: langweilig wird ihre Hochzeit auf gar keinen Fall. Die Beiden reden viel, lachen viel und haben gemeinsam jede Menge Spaß. Die besten Vorraussetzungen für eine gute Ehe und ganz natürliche, ungestellte Hochzeitsbilder. Ohne „Lach doch mal!“ oder altmodische Posen, die man im Jahr 2016 wirklich nicht mehr sehen will. Wenn du selbst modern und jung bist, sollen es deine Fotos natürlich auch sein.

Die Beiden feierten einen unvergesslichen Hochzeitstag: eine großartige Sängerin in der Kirche, ein Pfarrer, der entspannter nicht hätte sein können – was uns als Fotografen natürlich immer sehr zu Gute kommt – ein Hochzeitsauto, von dem wohl fast jedes Brautpaar träumt und eine Location, deren Ambiente und Service seines Gleichen sucht.

Unser Fazit: Daumen hoch! Heiraten ist so schön… aber seht selbst! Liebste Grüße, Katharina & Oli
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Fotos: Fotograf Stuttgart, Katharina Lichtblau und Oliver Lichtblau